Ottmar Hörl

Ottmar Hörl, Professor und bis 2017 Präsident der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, zählt zu Deutschlands bekanntesten, vielseitigsten und konsequentesten Konzeptkünstlern. Sein umfangreiches Werk umfasst alle Formate, verschiedenste Materialien und Kunstgattungen, von Malerei über Fotokunst, Multiple, Objekt und Skulptur bis hin zur Installation. Weltweite Bekanntheit erreichte Hörl vor allem durch radikale, avantgardistische Werkkonzepte sowie Großprojekte mit seriellen Skulpturen im öffentlichen Raum. Manfred Schneckenburger, Kunsthistoriker und ehemaliger Documenta-Leiter, ordnete ihn als „offensiven, zielgenauen Strategen einer neuen öffentlichen Kunst“ ein. Die Konsequenz, alles aus Ort, Zeit und jeweiliger gesellschaftlicher oder kultureller Fragestellung abzuleiten, verleiht seinen Arbeiten eine kommunikative Wirkungskraft, die museale Räume überwindet. Damit gelingt es ihm nicht nur das Kunstpublikum, sondern ganz viele Menschen aller Generationen zu begeistern.
Viele seiner Werke haben mittlerweile Kultstatus und sind Teil des kollektiven Gedächtnisses wie die berühmte „Euro-Skulptur“ (2001) in Frankfurt am Main, die „Eulen für Athen“ zur Olympiade (2004) oder die „Dürer-Hasen“ (2003) für Nürnberg. Ottmar Hörl erhielt besondere Auszeichnungen wie den „art multiple-Preis“ des internationalen Kunstmarkts Düsseldorf, den „intermedium-Preis“ des Bayerischen Rundfunks und des Zentrums für Kunst und Medien Karlsruhe oder den „Creo-Innovationspreis“ der Deutschen Gesellschaft für Kreativität Mainz. Seine Werke sind in bedeutenden Sammlungen wie dem Daegu Art Museum in Südkorea, der Albertina in Wien, dem Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main und dem San Francisco Museum of Modern Art in den USA vertreten.

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Ottmar Hörl, Professor und bis 2017 Präsident der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, zählt zu Deutschlands bekanntesten, vielseitigsten und konsequentesten Konzeptkünstlern. Sein umfangreiches Werk umfasst alle Formate, verschiedenste Materialien und Kunstgattungen, von Malerei über Fotokunst, Multiple, Objekt und Skulptur bis hin zur Installation. Weltweite Bekanntheit erreichte Hörl vor allem durch radikale, avantgardistische Werkkonzepte sowie Großprojekte mit seriellen Skulpturen im öffentlichen Raum. Manfred Schneckenburger, Kunsthistoriker und ehemaliger Documenta-Leiter, ordnete ihn als „offensiven, zielgenauen Strategen einer neuen öffentlichen Kunst“ ein. Die Konsequenz, alles aus Ort, Zeit und jeweiliger gesellschaftlicher oder kultureller Fragestellung abzuleiten, verleiht seinen Arbeiten eine kommunikative Wirkungskraft, die museale Räume überwindet. Damit gelingt es ihm nicht nur das Kunstpublikum, sondern ganz viele Menschen aller Generationen zu begeistern.
Viele seiner Werke haben mittlerweile Kultstatus und sind Teil des kollektiven Gedächtnisses wie die berühmte „Euro-Skulptur“ (2001) in Frankfurt am Main, die „Eulen für Athen“ zur Olympiade (2004) oder die „Dürer-Hasen“ (2003) für Nürnberg. Ottmar Hörl erhielt besondere Auszeichnungen wie den „art multiple-Preis“ des internationalen Kunstmarkts Düsseldorf, den „intermedium-Preis“ des Bayerischen Rundfunks und des Zentrums für Kunst und Medien Karlsruhe oder den „Creo-Innovationspreis“ der Deutschen Gesellschaft für Kreativität Mainz. Seine Werke sind in bedeutenden Sammlungen wie dem Daegu Art Museum in Südkorea, der Albertina in Wien, dem Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main und dem San Francisco Museum of Modern Art in den USA vertreten.

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